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Zeitgeschichtliches Forum Leipzig, Leipzig

Informationen zum Museum

Das Zeitgeschichtliche Forum Leipzig ist ein Ort lebendigen Erinnerns: Ausstellungen, Veranstaltungen und das Informationszentrum widmen sich der Geschichte von Teilung und Einheit, Diktatur und Widerstand in der DDR.

Adresse:

Zeitgeschichtliches Forum Leipzig
Grimmaische Str. 6
04109 Leipzig
www.hdg.de/leipzig/
 
Tel.: +49(0)341- 2220-0
zfl@hdg.de

Öffnungszeiten:

Dienstag-Freitag 09:00-18:00
Montags geschlossen
Samstag, Sonntag und Feiertage 10:00-18:00

Besondere Schließzeiten:

An folgenden Tagen ist das Haus geschlossen: 24.12. und 31.12.

Eintritt:

Eintritt frei

Anmeldung für Führungen:

Besucherdienst
Tel. Anmeldung: +49(0)341-2220-400
Anmeldung per E-Mail: besuchl@hdg.de
Hinweis: Öffentliche Begleitungen durch die Dauerausstellung: samstags 15 Uhr und sonntags 11 Uhr

Verkehrsverbindungen:

Straßenbahn: Linie 9, Haltestelle "Thomaskirche";
Linien 2, 8, 9, 10, 11, Haltestelle "Wilhelm-Leuschner-Platz";
Linien 4, 7, 8, 10, 11, 12, 15, 16, Haltestelle "Augustusplatz/Post";
Linien 1, 3, 4, 7, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, Haltestelle "Hauptbahnhof"

Bus: Linie 89, Haltestelle "Markt";
Linien 72, 73, 89, Haltestelle "Hauptbahnhof"

Parkplätze: Tiefgaragen: Marktgalerie; Augustusplatz; Burgplatz/Petersbogen; Hauptbahnhof-Promenaden

Bildnachweis:

© Barbara Frommann/Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland
© Bertram Kober/punctum/Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland
© Bertram Kober/punctum/Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland
© Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland
© Bertram Kober/punctum/Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland
© Bertram Kober/punctum/Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland
© Bertram Kober/punctum/Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland

Aktuelle Ausstellung

Demokratie - Jetzt oder nie!

Diktatur - Widerstand - Alltag

Zeitgeschichtliches Forum Leipzig


Die Leipziger Dauerausstellung zeigt das kommunistische Herrschafttssystem zwischen Verführung und Gewalt, zwischen Zustimmung und Unterdrückung, zwischen Identifikation und Herrschaft. Sie richtet sich gegen alle Tendenzen zur Verharmlosung und Rechtfertigung der SED-Diktatur. Opposition und Widerstand gegen das kommunistische Regime werden in Beziehung gesetzt zum Alltag der Mehrheit, zu den deutsch-deutschen Beziehungen und zum internationalen Kontext.



Auf 2000 qm Fläche sind in zwölf Ausstellungsabschnitten rund 3200 Exponate - Gegenstände, Fotos, Dokumente und Medien - in Szene gesetzt.



Die Dauerausstellung bietet einen chronologischen Rundgang durch die Geschichte von der deutschen Teilung über den Volksaufstand in der DDR 1953, den Bau der Berliner Mauer 1961 und die Niederschlagung des "Prager Frühlings" 1968 bis zur friedlichen Revolution und zur deutschen Einheit 1990. Sie schließt mir der Darstellung von Erfolgen und Schwierigkeiten des Vereinigungsprozesses zwischen beiden deutschen Teilstaaten in den letzten zwanzig Jahren.



Mehrmals im Jahr präsentiert das Zeitgeschichtliche Forum Leipzig große Wechselausstellungen, die das Thema der Dauerausstellung ergänzen und erweitern.