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Stadtgeschichtliches Museum Leipzig, Leipzig

Informationen zum Museum

Das Stadtgeschichtliche Museum Leipzig ist ein Netzwerk von acht Museumstypen. Das Gebäude Böttchergäßchen 3 ist der zentrale Standort für die Sammlungen, die Service-Einrichtungen, für Sonderausstellungen und für das Kindermuseum.

Adresse:

Stadtgeschichtliches Museum Leipzig
Böttchergäßchen 3
04109 Leipzig
www.stadtgeschichtliches-museum-leipzig.de
 
Tel.: +49(0)341-96513-0
Fax: +49(0)341-96513-52
stadtmuseum@leipzig.de

Zusatzadresse:

Altes Rathaus - Ständige Ausstellung
Markt 1
04109 Leipzig
/www.stadtgeschichtliches-museum-leipzig.de/site_deutsch/altes_rathaus/index.php

Öffnungszeiten:

Dienstag-Sonntag 10:00 - 18:00
Montags geschlossen
Feiertags 10:00 - 18:00

Besondere Schließzeiten:

24.12., 31.12.

Eintritt:

Erwachsene: 5,00 €
Ermäßigt: 3,50 €
Gruppen: 4,00 €
Kinder bis 18 Jahre: frei
Führungszuschlag (Erwachsene): 60,00
Eintritt für Ständige Ausstellung: 6,00 €, ermäßigt 4,00 € Eintrittspreis Gruppen: 5,00 €

Anmeldung für Führungen:

Bildung/Vermittlung
Tel. Anmeldung: +49(0)341 9651 340
Anmeldung per E-Mail: stadtmuseum@leipzig.de

Verkehrsverbindungen:

Innenstadt, wenige Gehminuten vom Hauptbahnhof, Straßenbahn: alle Linien mit Haltestellen am Ring, S-Bahn: S1-S5 Haltestelle Markt (Citytunnel), Bus: Linie 89, Haltestelle Reichsstraße, Auto: innerstädtische Parkhäuser

Bildnachweis:

Stadtgeschichtliches Museum Leipzig

Aktuelle Ausstellung

Plan! Leipzig

Architektur und Städtebau 1945 - 1976

17.5.-1510.2017
Haus Böttchergäßchen

Die Ausstellung gibt ein breites Bild vom Baugeschehen in den drei Jahrzehnten nach Kriegsende und zeigt neben bekannten Bauten zahlreiche unveröffentlichte Pläne und Fotos. Es wird daran erinnert, dass das Alte Rathaus und auch die Reformierte Kirche am Tröndlinring als Kriegsruinen von den Leipzigern gesichert und nach bemerkenswert kurzer Zeit wieder aufgebaut wurden. Dem gegenüber stand die Vernichtung zahlreicher erhaltenswerter Gesellschaftsbauten. Hier stehen die Sprengungen der Universitätskirche St. Pauli und des Gewandhauses als Beispiele für den politisch motivierten Umgang mit Kulturgut.



Unter den neuen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen entstanden am Ring und beiderseits der Jahnallee imposante Baukomplexe. Mit dem Übergang zum industriellen Bauen änderte sich die Formensprache und moderne Materialien kamen zum Einsatz wie beispielsweise an der Hauptpost und an den wenigen erhalten Industriebauten.

Die Aktualität des Themas liegt nicht zuletzt in der anhaltenden Gefährdung der Bauten dieser Epoche. Die Ausstellung kann zu einem besseren Verständnis der Zeit, zur gründlicheren Kenntnis ihrer baulichen Leistungen und zur Vertiefung von Wertmaßstäben beitragen.