Das von dem Architekten Fritz Schumacher entworfene und 1922 eröffnete Museum verfügt über die größte stadtgeschichtliche Ausstellung Deutschlands. Der Rundgang ermöglicht eine historische Zeitreise von den Anfängen Hamburgs um 800 bis zur Gegenwart.
Museum für Hamburgische Geschichte
Stiftung Historische Museen Hamburg
Holstenwall 24
20355 Hamburg
www.hamburgmuseum.de
Tel.: +49(0)40-428132-100
Fax: +49(0)40-428132-112
info@hamburgmuseum.de
Dienstag-Samstag 10:00-17:00
Montags geschlossen
Sonntag 10:00-18:00
Das Museum ist weitgehend behindertengerecht ausgestattet.
Am 24.12., 31.12.2013 und am 1.1.2014 bleibt das Museum geschlossen.
Erwachsene: 8,00 €
Ermäßigt: 5 €
Gruppen: 5 €
Kombikarte (für 1 Jahr gültig): 30 €
Museumsdienst Hamburg
Tel. Anmeldung: +49(0)40-428132-1522
Anmeldung per E-Mail: info@museumsdienst-hamburg.de
Hinweis: www.museumsdienst-hamburg.de
U-Bahn: U3 St. Pauli
Buslinien:
36, 37: U St. Pauli,
112: Museum für Hamburgische Geschichte
Die Ausstellung „Neue Moscheen im Bild der Stadt“ vom Institut für Auslandsbeziehungen (ifa) zeigt Gestaltungsvariationen des Moscheebaus. Sie präsentiert an Hand von Modellen, Fotografien, Filmen und Texten 20 Moschee-Entwürfe aus aller Welt von den 60er Jahren bis heute. Sichtbar wird, dass es für die Architektur von Moscheen zwar Traditionen und Bezüge gibt, jedoch nur wenige ästhetische Gestaltungsvorschriften.
Im Mittelpunkt des Dokumentations- und Restaurierungsprojekts „Die Geheimnisse des Salomonischen Tempels“ steht das historisch bedeutsame Architekturmodell des Salomonischen Tempels. Das Idealmodell, aus dem 17. Jahrhundert, vermittelt eine barocke Vorstellung von dem in der Bibel beschriebenen Tempel, der im 10. Jhrdt. vor unserer Zeitrechnung unter König Salomo in Jerusalem errichtet worden war.
Das 3,45 mal 3,45 Meter große hölzerne Abbild des Tempels soll bis Ende März 2013 im Museum von Restauratoren untersucht, dokumentiert und wissenschaftlich erforscht werden.