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Museen der Stadt Nürnberg, Nürnberg

Informationen zum Museum

Der städtische Museumsverbund zeigt mit sieben Museen, drei Sammlungen und zwei historischen Sehenswürdigkeiten die Marksteine der Stadtgeschichte, ist mit jährlich über 500.000 Besuchern eine der bedeutendsten kommunalen Museumseinrichtungen der Bundesrepublik.

Adresse:

Museen der Stadt Nürnberg
Direktion
Hirschelgasse 9 - 11
90403 Nürnberg
www.museen.nuernberg.de
 
Tel.: 0911/231 - 5421
Fax: 0911/231 - 5422
museen@stadt.nuernberg.de

Öffnungszeiten:

Die jeweiligen Öffnungszeiten unserer Häuser erfahren Sie unter www.museen.nuernberg.de.

Eintritt:

Erwachsene: 5,00 €
Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: 3,00 €
Ermäßigt: Mit Nürnberg Pass 3,00 € bzw. 1,50 €
Gruppen: ab 15 Personen 4,00 €
Schüler im Klassenverband: 1,50 €
Familienkarte: ab 5,50 €
Mit einem Aufpreis von 2,50 € können Sie Ihre Eintrittskarte auch als Tageskarte nutzen und damit auch die anderen städtischen Museen besuchen. Nicht eingeschlossen sind Sonderführungen, der Besuch der Mittelalterlichen Lochgefängnisse und des Historischen Kunstbunkers.

Anmeldung für Führungen:

Informationen zu unserem viefältigen Führungsangebot finden Sie unter www.museen.nuernberg.de.

Verkehrsverbindungen:

Informationen zu den jeweiligen Verkehrsanbindungen unserer Einrichtungen finden Sie unter www.museen.nuernberg.de.

Aktuelle Ausstellung

Dauerausstellung

1000 Jahre Stadtgeschichte

Die Museen der Stadt Nürnberg sind ein Verbund von sieben Museen, drei Sammlungen und zwei historischen Sehenswürdigkeiten. Zusammen bilden alle Häuser das „polyzentrische Gedächtnis der Stadt“: Die fast 1000-jährige Geschichte wird dort präsentiert, wo sie passiert ist.

Mit dem Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände und dem Memorium Nürnberger Prozesse wurden an authentischen Orten museologische Einrichtungen geschaffen, die einen wichtigen Beitrag zum Geschichtsverständnis und zur Aufarbeitung der Zeit des Nationalsozialismus liefern.

Das Albrecht-Dürer-Haus ist das einzige erhaltene Künstlerhaus der Renaissance nördlich der Alpen. Neben der historischen Bausubstanz wird mit dem Graphischen Kabinett und dem neuen Dürer-Saal den Besuchern ein anschaulicher Einblick in die Lebens- und Arbeitswelt und das Werk des berühmtesten Künstlers der Stadt gegeben.

Das weltberühmte Spielzeugmuseum zeigt die „Welt im Kleinen“: Puppen, Kaufläden, Blech- und Holzspielzeug. Zinnfiguren belegen die bedeutende Rolle, die Nürnberg als Produktions- und Handelsort für Spielwaren über Jahrhunderte innehatte. Mit dem Deutschen Spielearchiv Nürnberg besitzen die Museen einen der umfangreichsten Sammlungsbestände von Brettspielen seit 1945 im deutschen Sprachraum.

Die Fahrt des „Adlers“, der ersten Eisenbahn in Deutschland im Jahr 1835, steht für den Beginn der Industrialisierung. Das Museum Industriekultur dokumentiert anschaulich den Wandel der Alltags- und Arbeitswelt bis hin zum andauernden Strukturwandel in der Gegenwart.

Das Stadtmuseum Fembohaus, ein großes Kaufmannshaus der Spätrenaissance, beeindruckt durch seine historische Raumabfolge und gibt einen Überblick zur Geschichte Nürnbergs. Die Welt des städtischen Patriziats wird im Museum Tucherschloss mit Hirsvogelsaal und Renaissancegarten lebendig.

Die Mittelalterlichen Lochgefängnisse unter dem Rathaus aus dem 14. Jahrhundert sind eindrucksvolle Orte der Rechtsgeschichte früherer Zeiten. Im Historischen Kunstbunker überstanden die bedeutendsten Nürnberger Kunstschätze die Bombenangriffe des Zweiten Weltkrieges.