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Märkisches Museum | Stadtmuseum Berlin, Berlin

Informationen zum Museum

Der eindrucksvolle Gebäudekomplex mit dem markanten Backsteinturm am Spreeufer ist das "Stammhaus" des Stadtmuseums Berlin. In stimmungsvollen Schauräumen erzählen kulturhistorische Originale die Geschichte Berlins von den Ursprüngen bis heute. Das Märkische Museum bietet dafür die ideale Kulisse: Die „Gotische Kapelle“ mit den mittelalterlichen Skulpturen, die „Große Halle“ und der „Zunftsaal“. Immer sonntags können Sie die mechanischen Musikinstrumente erleben.

Adresse:

Märkisches Museum | Stadtmuseum Berlin
Am Köllnischen Park 5
10179 Berlin
www.stadtmuseum.de
 
Tel.: +49(0)30-24002-162
Fax: +49(0)30-24002-234
info@stadtmuseum.de

Öffnungszeiten:

Dienstag-Sonntag 10:00-18:00
Montags geschlossen

Eintritt:

Erwachsene: 5,00 €
Ermäßigt: 3,00 €
Gruppen-Führungen bis 10 Pers.: 40,00 €
Fremdsprachige Führungen bis 10 Pers.: 50,00 €
Workshops für Schülergruppen nach Anmeldung | Ticket 3,00 Euro inkl. Material, Begleitpersonen frei

Anmeldung für Führungen:

Tel. Anmeldung: +49(0)30-24002-162
Anmeldung per E-Mail: info@stadtmuseum.de
Hinweis: Schulklassen 30,00 € inkl. Eintritt; Alle Regelungen gelten nur bei vorheriger Anmeldung.

Verkehrsverbindungen:

U Märkisches Museum | S+U Jannowitzbrücke
Bus 147, 265

Parkraumbewirtschaftung wenig freie Parkplätze

Bildnachweis:

Märkisches Museum Außen © Stadtmuseum Berlin | Foto: Michael Setzpfandt Gotische Kapelle © Stadtmuseum Berlin | Foto: Christina Sieber Waffenhalle © Stadtmuseum Berlin | Foto: Christina Sieber Roland, um 1900 Kopie des Brandenburger Rolands von 1474 © Stadtmuseum Berlin | Foto: Michael Setzpfandt Kiddy Citney 1985, Königskopf auf der Berliner Grenzmauer © Stadtmuseum Berlin | Foto: Hans-Joachim Bartsch

Aktuelle Ausstellung

Berlin 1945/46

Fotografien von Cecil F. S. Newman

17.07. - 25.10.2015
Märkisches Museum | Stadtmuseum Berlin

Cecil F. S. Newman (1914 – 1984) kam im Juli 1945 mit den Pioniertruppen
der Britischen Armee als Besatzer in die Trümmerstadt Berlin und ging im August 1946 als Freund. Der Ingenieur war in der Abteilung „Public Works and Utilities“ der britischen Militärregierung an der Wiederherstellung der Infrastruktur beteiligt.
Als Mitglied des Internationalen Komitees für Bau- und Wohnungswesen unter Stadtbaurat Hans Scharoun unterstützte er erste Päne für ein neues Berlin.

Seine Berlin-Bilder führen die furchtbaren Folgen des von Deutschland ausgegangenen Krieges vor Augen, von denen siebzig Jahre nach Kriegsende für die Nachgeborenen kaum mehr Spuren wahrnehmbar sind. Insbesondere seine stilistisch eindringlichen Porträts künden jedoch auch von der Zuversicht
der jüngeren Generation, die die Stadt ab 1945 wieder aufbaute.

Ausstellungskatalog "Berlin 1945/46" hier bestellen