Das LVR-LandesMuseum Bonn erschließt die kulturellen Schätze des Rheinlands von über 300.000 Jahren. Der weltberühmte Neandertaler, Fritzdorfer Goldbecher, Pfalzfelder Säule, romanische Hochkultur und Kunst der letzten 700 Jahre ist präsentiert.
LVR-LandesMuseum Bonn
Colmantstraße 14-16
53115 Bonn
www.landesmuseum-bonn.lvr.de
Tel.: +49(0)228-2070-0
Fax: +49(0)228-2070-299
info-landesmuseum-bonn@lvr.de
Dienstags - Freitags, Sonntags 11:00-18:00
Montags Heilig Abend 1. Weihnachtstag Silvester/Neujahr geschlossen
Samstags 13:00-18:00
Erwachsene: 8,00 €
Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: kostenlos bis 18 Jahre €
Ermäßigt: 6,00 €
Sonderausstellungen: 8,00 €
Buchungen und Anmeldungen über kulturinfo rheinland
Tel. Anmeldung: +49(0)2234-9921-555
Anmeldung per E-Mail: info@kulturinfo-rheinland.de
Das Museum liegt direkt hinter dem Hbf-Bonn.
Taurer hieß jenes vermutlich reiternomadische Volk, dass die Krim bereits vor Ankunft der Griechen besiedelte. Ab dem 5. Jahrhundert v. Chr. gründeten die Griechen ihre Städte entlang der Südküste. Die bekanntesten sind Chersones bei Sewastopol im Westen und Pantikapaion, das heutige Kerch ganz im Osten.
Im Zentrum dieser Ausstellung steht das Spannungsfeld zwischen den reiternomadischen Völkern und den griechischen Städten. Es schuf auf der Krim einen kulturellen Reichtum, der sich nicht allein in zahlreichen kunstvollen Goldarbeiten niederschlug, er reichte über das gesamte Spektrum der griechischer Architektur, Bildhauerei und Keramik bis hin zu reiternomadischen Kurgan (Grabhügel)-Bestattungen und deren nur hier überlieferten Mobiliar.
Dem LVR-LandesMuseum Bonn ist es gelungen die bedeutendsten Museen auf der Krim für dieses Projekt zu gewinnen. Zahlreiche Objekte können in Bonn erstmals außerhalb der Ukraine gezeigt werden.