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Hamburg Museum, Hamburg

Informationen zum Museum

Das von dem Architekten Fritz Schumacher entworfene und 1922 eröffnete Museum verfügt über die größte stadtgeschichtliche Ausstellung Deutschlands. Der Rundgang ermöglicht eine historische Zeitreise von den Anfängen Hamburgs um 800 bis zur Gegenwart.

Adresse:

Hamburg Museum
Stiftung Historische Museen Hamburg
Holstenwall 24
20355 Hamburg
www.hamburgmuseum.de
 
Tel.: +49(0)40-428132-100
Fax: +49(0)40-428132-112
info@hamburgmuseum.de

Öffnungszeiten:

Dienstag-Samstag 10:00-17:00
Montags geschlossen
Sonntag 10:00-18:00

Besondere Öffnungszeiten:

Das Museum ist weitgehend behindertengerecht ausgestattet.

Besondere Schließzeiten:

Am 1.5., 24.12. und 31.12.2014 bleibt das Museum geschlossen.

Eintritt:

Erwachsene: 8,00 €
Ermäßigt: 5 €
Kombikarte (für 1 Jahr gültig): 30 €
Gruppenkarte (ab 10 Personen) pro Person: 5
Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren Eintritt frei!

Anmeldung für Führungen:

Museumsdienst Hamburg
Tel. Anmeldung: +49(0)40-42 81 32-301
Anmeldung per E-Mail: info@museumsdienst-hamburg.de
Hinweis: www.museumsdienst-hamburg.de

Verkehrsverbindungen:

U-Bahn: U3 St. Pauli
Buslinien:
36, 37: U St. Pauli,
112: Museum für Hamburgische Geschichte

Aktuelle Ausstellung

Park Pioniere - 100 Jahre Hamburger Stadtpark

13. Juni 2014 bis 23. Februar 2014

Der Hamburger Stadtpark ist Bühne für Konzerte, Kulisse für Veranstaltungen, Freilichtmuseum, Sportarena und zentrales Erholungsgebiet der Stadt und mit seinem Planetarium Tor zum Weltraum. In Kooperation mit der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU) begeht das Hamburg Museum das 100. Jubiläum mit einer großen Ausstellung.

Das weltweit bekannte Gartendenkmal zwischen Barmbek und Winterhude von dem Architekten und Stadtplaner Fritz Schumacher und dem Oberingenieur Ferdinand Sperber konzipiert und am 1. Juli 1914 eröffnet.
Sie haben aus dem einstigen privaten Jagdrevier eines Hamburger Geschäftsmannes am Rande der Stadt einen modernen Park für jedermann inmitten der Stadt erschaffen und gaben damit den Bedürfnissen der städtischen Bevölkerung nach Spiel und Bewegung, nach Muße und Entspannung einen Raum.
Zugleich haben sie ihre hohen ästhetischen Ansprüche an Architektur, Gartenplastik und Landschaftsgestaltung erfüllt. Ihr ursprüngliches Konzept findet sich noch heute in den umfangreichen Nutzungsmöglichkeiten des Stadtparks wieder.
Die Ausstellung zeigt Filme, Skulpturen, Entwürfe und unbekannte historische Dokumente zur Geschichte des Parks.