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Augustinermuseum - Städtische Museen Freiburg, Freiburg

Informationen zum Museum

Das Augustinermuseum präsentiert seine renommierte Sammlung der Kunst vom Mittelalter bis zum Barock sowie Malerei des 19. Jahrhunderts. Die Tageskarte ist auch im Museum für Neue Kunst, im Museum für Stadtgeschichte, im Archäologischen Museum Colombischlössle und im Museum Natur und Mensch gültig.

Adresse:

Augustinermuseum - Städtische Museen Freiburg
Augustinerplatz
79098 Freiburg
www.freiburg.de/museen
 
Tel.: +49(0)761-201-2531
Fax: +49(0)761-201-2597
augustinermuseum@stadt.freiburg.de

Zusatzadresse:

Städtische Museen Freiburg - Direktion
Gerberau 15
79098 Freiburg
www.freiburg.de/museen

Öffnungszeiten:

Dienstag - Sonntag 10:00-17:00
Montags geschlossen

Besondere Schließzeiten:

Unregelmäßige Öffnungs- und Schließtage (z. B. wegen Feiertagen) entnehmen Sie bitte der Website www.freiburg.de/museen.

Eintritt:

Erwachsene: 7 Euro €
Ermäßigt: 5 Euro €
Sonderausstellungen: 7 Euro / 5 Euro €
unter 18 Jahren und mit Museumspass: frei

Anmeldung für Führungen:

Kommunikation und Vermittlung
Tel. Anmeldung: +49(0)761-201-2501
Anmeldung per E-Mail: museumspaedagogik@stadt.freiburg.de

Verkehrsverbindungen:

Augustinermuseum, Museum für Neue Kunst, Museum Natur und Mensch und Museum für Stadtgeschichte: ab Hauptbahnhof Stadtbahn Linie 1 Richtung Littenweiler, Haltestelle Oberlinden oder Parkleitsystem folgen zur „Schlossberggarage".
Archäologisches Museum Colombischlössle: vom Hauptbahnhof zu Fuß durch die Eisenbahnstraße, Parkleitsystem folgen zur „Bahnhofsgarage".

Bildnachweis:

Meister des Hausbuchs, Passionsaltar (Mitteltafel), um 1480 © Augustinermuseum - Städtische Museen Freiburg, Foto: Hans-Peter Vieser | Hans Baldung Grien, Amor mit dem flammenden Pfeil, um 1530 © Augustinermuseum - Städtische Museen Freiburg, Foto: Hans-Peter Vieser | Skulpturenhalle © Augustinermuseum - Städtische Museen Freiburg, Foto: Hans-Peter Vieser Sonderausstellung Franz Xaver Winterhalter: Herzogin von Alba, 1852/53, Bundesamt für offene Vermögensfragen, Foto: Axel Killian | Briefleserin, 1860/65, Foto: Hans-Peter Vieser | Graf Ludwig von Langenstein, 1834, Privatbesitz, Foto: Axel Killian | Kronprinzessin Olga von Württemberg, 1856, Foto: Hendrik Zwietasch; Landesmuseum Württemberg, Stuttgart

Aktuelle Ausstellung

Niederländische Moderne

Die Sammlung Veendorp aus Groningen

16.07.2016 - 03.10.2016
Augustinermuseum

Landschaften mit scheinbar endlosem Horizont, eindrucksvolle Wolkenformationen über schäumenden Wellenkämmen, pittoreske Windmühlen und atmosphärische Interieurs – die Maler der niederländischen Moderne zeigen diese Sujets in all ihren Facetten. Dabei fangen sie feinste Abstufungen zwischen Licht und Schatten ein. Auch sozialen Themen wandten sie sich zu: Fasziniert vom Alltag in der Großstadt und auf dem Land beleuchteten sie das einfache Leben der Dienstmägde, Fischer und Bauern.

Die Gemälde, Skulpturen und Grafiken stammen aus der Sammlung Veendorp des Groninger Museums. Sie geben Einblick in das Schaffen damals international bekannter Künstler-Stars wie Isaac Israels, Johan Barthold Jongkind und Willem Bastiaan Tholen. Im sich zum Ende des 19. Jahrhunderts entwickelnden Stilpluralismus tauschten sich Künstler über Ländergrenzen hinweg aus und inspirierten sich gegenseitig. Omnipräsent war der Einfluss französischer Meister. In der Ausstellung belegen dies prominente Werke von Camille Corot, Paul Gauguin und Odilon Redon.

Die Präsentation der Reurt Jan Veendorp-Sammlung des Groninger Museums entstand in Kooperation mit dem Behnhaus in Lübeck, dem Kulturspeicher in Würzburg und dem Suermondt-Ludwig-Museum in Aachen.